SIX SIGMA TOOLS (S001)

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SIPOC

Das SIPOC-Diagramm wird insbesondere in der Six-Sigma-Define-Phase eingesetzt. Es dient der Visualisierung und Gliederung von Prozessen mit dem Ziel, die Schritte zu identifizieren, in denen die Ursachen von Problemen zu finden sind.

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DMAIC

Die DMAIC-Roadmap ist der wichtige Erfolgsfaktor zur strukturierten Durchführung von Six-Sigma-Projekten und Prozessoptimierungen. Sie besteht aus den Phasen Define, Measure, Analyze, Improve und Control.

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ISHIKAWA

Das Ishikawa-Diagramm, auch Fischgrätendiagramm, ist ein Werkzeug zur Ermittlung und Darstellung problembezogener Ursache- und Wirkungszusammenhänge. Differenziert wird dabei zwischen Haupt- und Nebenursachen.

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LAGEPARAMETER

Lageparameter werden in der deskriptiven Statistik eingesetzt, um die zentrale Lage bzw. den Mittelpunkt einer Verteilung zu beschreiben. Zu diesem Zweck stehen die gebräuchlichen Messgrößen Mittelwert, Median und Modus zur Verfügung.

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CAUSE & EFFECTS MATRIX

Die Cause & Effects Matrix, kurz C&E-Matrix, wird eingesetzt, um die Wechselbeziehungen bzw. Ursache-Wirkungs-Zusammenhänge zwischen verschiedenen Einflussfaktoren innerhalb eines Prozesses darzustellen.

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BENEFIT & EFFORT

Mit einer Benefit & Effort Matrix, kurz B&E-Matrix, werden mögliche Projekte bzw. Lösungen in Bezug auf Aufwand und Nutzen beurteilt und priorisiert, um die Maßnahme mit dem besten Aufwand-Nutzen-Verhältnis zu identifizieren.

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Y = f(x)

Das Konzept Y = f(x) spiegelt die Art der Korrelation zwischen den Inputs (Xs) und dem großen Y wider. Der Prozess ist das f. Es handelt sich hierbei um ein Ebenendenken, das sich wie ein roter Faden durch DMAIC zieht.

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SIGMA SHIFT

Der 1,5-Sigma-Shift wurde zum ersten Mal von Motorola beobachtet/definiert. Es handelt sich hierbei um ein Konzept, mit dem Aussagen über die Prozessfähigkeit eines (neuen) Prozesses getroffen werden können.

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HYPOTHESENTESTS

Mit Hypothesentests werden Annahmen über vermutete Zusammenhänge durch Beobachtungen bestätigt oder widerlegt. Ziel ist es, Unterschiede nachzuweisen, Stichprobendaten auf Grundgesamtheiten zu übertragen und Entscheidungen abzusichern.

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MSA ALLGEMEIN

MSA, kurz für Measurement System Analysis (zu deutsch: Messsystemanalyse), ist ein Verfahren zur Untersuchung von Messsystemen, um herauszufinden, ob diese Systeme sicher und die generierten Daten vertrauenswürdig sind.

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MSA TYP 1

Die MSA Typ 1 Studie ist ein Verfahren zur Messsystemanalyse (MSA). Sie bewertet das Messsystem hinsichtlich seiner Genauigkeit und Präzision, um u.a. die Messgerätefähigkeit und die Kennzahlen Cg und Cgk zu ermitteln.

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MSA TYP 2

Die MSA Typ 2 Studie ist ein Verfahren zur Messsystemanalyse (MSA), das zur Ermittlung der Wiederholbarkeit (Repeatability) und der Reproduzierbarkeit (Reproducability), beides Aspekte der Präzision, eingesetzt wird.

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PROJECT CHARTER

Ein Project Charter (auch: Projektauftrag) wird in der Define-Phase eines Six-Sigma-Projektes erstellt. Es handelt sich hierbei um ein Dokument, das zur Beschreibung, Strukturierung und Terminierung von Projekten verwendet wird.

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VOICES

Unter Voices sind die verschiedenen (Kunden-)Stimmen zu verstehen, die bei der Identifizierung kritischer Qualitätsmerkmale (CTQs) und zur Definition des „Schmerzes“ im Zuge von Six-Sigma-Projekten analysiert werden.

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DPMO

DPMO steht für Defects per Million Opportunities, eine Kennzahl, die genutzt wird, um die Fehlerrate bzw. die durchschnittliche Anzahl von Fehlern pro Millionen Fehlermöglichkeiten anzugeben.

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DATENSAMMELPLAN

In der Measure-Phase eines Six-Sigma-Projektes müssen Daten gesammelt werden, die den Schmerz (Y) aufzeigen, d.h. der aktuelle Zustand (Ist) soll über die Zeit und in Form einer Prozessfähigkeit dargestellt werden.

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DATENTYPEN

Unter Datentypen sind Kategorien zur Klassifizierung von Daten zu verstehen, die der Beschreibung der Eigenschaften von Produkten, Prozessen oder Dienstleistungen dienen. Die Einteilung erfolgt in Abhängigkeit von der Art des Merkmals.

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SPC

Die Abkürzung SPC steht für Statistical Process Control (zu deutsch: Statistische Prozesssteuerung). Hierbei handelt es sich um ein Werkzeug zur Überwachung und Bewertung von Prozessen hinsichtlich ihrer Leistung bzw. Effektivität.

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CP und CPK

Cp und Cpk sind Prozessfähigkeitsindizien, die zur Messung und Analyse der Prozessfähigkeit (Process Capability) benötigt werden. Es handelt sich hierbei um Kennzahlen, die sich auf die kontinuierlichen Merkmale beziehen.

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DMAIC VS. DMADV

Bei Six-Sigma-Projekten werden i.d.R. vorhandene Prozesse mit der DMAIC-Roadmap verbessert. Existieren Prozesse/Produkte nicht oder müssen diese neu designt werden, so arbeitet man mit der DMADV-Roadmap.

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